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Wie entsteht der Juckreiz?

Manchmal macht er sich nur durch leichtes Kribbeln bemerkbar, manchmal ist er so stark, dass es zum "aus der Haut fahren" ist: Juckreiz. Eine unangenehme Empfindung, die jedem bestens bekannt ist. Manchmal genügt ein kleines Härchen, das uns kitzelt, oder ein Mückenstich. Aber oft juckt es, weil die Haut krank oder sehr trocken ist und auch innere Erkrankungen können zu Juckreiz führen. Was seine genauen Entstehungsmechanismen, Überträgersubstanzen und deren Zusammenspiel betrifft, hat die Wissenschaft erste Erkenntnisse erlangt: Man weiß, dass er über spezielle Juckreiz-Rezeptoren in unserer Haut wahrgenommen wird, wie diese allerdings beschaffen sind, ist im Gegensatz zu den Rezeptoren anderer Einflüsse, z.B. Wärme, Kälte, Schmerz oder Druck, nicht bekannt. Die Medizin bezeichnet Juckreiz als Reflex, genauer gesagt als Kratzreflex infolge eines Reizes in oder auf der Haut. Dieser Reiz kann mechanischer, physikalischer oder chemischer Natur sein, auch psychische Faktoren können eine Rolle spielen. In den meisten Fällen ist aber eine Hautentzündung der Auslöser: Sie  bewirkt, dass zahlreiche Entzündungszellen in die oberen Hautschichten wandern, die dort ihre Boten- oder Entzündungsstoffe – allen voran das Histamin, ein kleines organisches Molekül – ausschütten und die Juckreiz-Rezeptoren stimulieren. Der Reiz wird über Nervenfasern zum Rückenmark, von dort ins Großhirn geleitet und hier schließlich als Juckreiz wahrgenommen.

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